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Veranstaltungen

K u l t u r   i n   L ü e r d i s s e n  i m   F r e s e n h o f

Foto: Gerd Kusenberg

"Attila & Friends" ist eine Akustik-Folk-Band mit ausgeprägter Liebe zu Irish Folk und amerikanischem Bluegrass und tritt Freitag am 27.09.2019 um 19:30 Uhr im Fresenhof in Lüerdissen auf.
Attila Tapolczai aus Budapest bildet das Herz und den Kopf der Band. Der Vollblutmusiker feierte mit seiner Punkrock Band "Hatosagilag Tilos" in seiner Heimat Ungarn große Erfolge. 2005 zog er nach Augsburg und startete das Akustik-Folk Projekt "Attila & Friends". Seit Gründung der Band sind mittlerweile 10 Alben veröffentlicht worden, darunter eine CD mit reinen Bluegrassklassikern und ein Werk, in dem sich "Attila & Friends" ganz dem Irish Folk widmen.

Im Fresenhof spielen Sie in folgender Besetzung: Besetzung:
Attila Tapolczai - Gitarre, Gesang, Isaac Friesen - Kontrabass
und Johanna Regenbogen - Bratsche, Gesang.

Wie zu jedem Konzert gibt es neben Getränken im Fresenhof die beliebten Fischhäppchen, welche auch vorbestellt werden können, mit frischem Matjes, Lachs und Krabben von Fisch Blum direkt von der Insel Sylt. Einlass ist ab 18:30 Uhr.
Karten gibt es für 10 Euro unter 05534-9109119 oder in begrenzter Anzahl unter https://res.seatlion.com/11874

Trödelmarkt in der Kulturmühle

Der Verein Kaleidoskop bietet wie im letzten Jahr Trödeln bei leckerem Kaffee und Kuchen in der Kulturmühle Buchhagen am Sonntag, den 29. September an. Dieses Event für die ganze Familie in und um das schöne Ambiente des Mühlengebäudes lädt ein zum Stöbern nach Kleidung und Spielsachen sowie anderen schönen Dingen, keine Neuwaren. Bei schlechtem Wetter findet der Trödelmarkt im Saal statt. Auch das Café ist durchgehend von 12 - 18 Uhr geöffnet. Es sind noch Plätze frei: Standgebühr 10,- € oder ein Kuchen, um eine Anmeldung unter 05533-975 2029 wird gebeten.

„Vogelkundliche Wanderungen auf der Varanger Halbinsel“
OVH Monatstreffen Dienstag 27. Januar Beginn 19:00 Uhr

Kreis Sport Bund Hildesheim e.V. Jahnstraße 52, 31137 Hildesheim Parkplatz Julianen-Aue, Schwimmhalle Himmelstür

Alistair Hill berichtet von zwei Reisen im nördlichsten Bezirk Norwegens. Es gibt nur wenige Bereiche mit überwiegend naturbelassenen Landschaften in Europa. Man muss weit reisen, um in solchen Gegenden zu kommen. Hier an dem nordöstlichen Ausleger Norwegens, über 2000 km. von der Hauptstadt Oslo entfernt, an der Grenze zu Russland, gibt es ein solches Gebiet. Ganz im Norden, östlich des Nordkaps liegt die Varanger Halbinsel. Dies ist ein sehr dünn besiedeltes Gebiet. Die wichtigste Beschäftigung ist neben der Fischerei, zunehmend der Ökoturismus. Im Osten liegt die Vogelinsel Hornoya mit tausenden Papageientauchern, Lummen und Dreizehenmöwen. Auf der Tundra des Halbinsel Varanger brüten u. a. Mornellregenpfeifer, Goldregenpfeifer, Rauhfussbussard, Seeadler und Rotkehlstrandläufer. Obwohl das Gebiet weit nördlich des Polarkreises liegt, überwintern hier Vögel der Hocharktis wie die Scheckente. Der wichtigste klimatische Faktor ist der Golfstrom. Dadurch bleibt die Küste von Varanger in den dunklen Monaten des Arktischen Winters eisfrei. Im Frühjahr ziehen abertausende Sibirische Vögel auf dem Weg in den Brutgebiete durch. Je nach Witterung kann man im Mai sowohl überwinternde Vögel als auch die durchziehenden Arten antreffen. Südlich von Varanger, entlang die russische Grenze, liegt der Nationalpark „Ovre Pasvik“. Hier findet man keine Tundra, sondern ausgedehnte Wälder der Taiga. In diesen, durch Hochmoore und Seen unterbrochenen Wäldern, findet man sibirische Arten wie der Lapplandmeise, Unglückshäher, Wanderlaubsänger, Zwergammer.

Gäste sind herzlich Willkommen. Der Eintritt ist kostenlos.

Thema Depression in der KulturMühle mit Markus Bock undTobi Katze

Am Samstag, 28. September, gibt es ab 16 Uhr einen Nachmittag und Abend zu einem bei Kulturveranstaltern eher wenig präsenten Thema. Doch obwohl über Depressionen immer noch eher hinter der vorgehaltenen Hand gesprochen wird, gibt es inzwischen so viele Betroffene, dass oft von einer Volkskrankheit gesprochen wird. Der Thementag in der KulturMühle soll nicht nur selbst von Depression Betroffene und deren Freunde und Angehörige ansprechen sondern es soll auch ein anregender Abend für generell am Thema interessierte und auch Menschen die einfach Interesse an Live-Literatur haben, werden.Das garantieren die beiden Künstler - und Betroffene - die die KulturMühle eingeladen hat. Nach dem Einführungsvortrag “Depression – eine tödliche Krankheit?” von Klaus-Michael Gatzemeier (Psychol./Psychotherapeut) vom Bündnis gegen Depression Hildesheim – Peine, wird Markus Bock, der sich selbst “Depressionist” nennt, aus seinen Erfahrungen berichten und mit dem Publikum ins Gespräch kommen. Markus Bock spricht nicht über Zahlen, Daten, Fakten, Medikamente. Es gehtihm um einen ungeschönten Blick auf die Gefühlswelt in depressiven Lebensabschnitten und deren Auswirkungen. Wie fühlen sich Depressionen und Suizidgedanken an? Was passiert bei einer Therapie und im persönlichen Umfeld? Die Lesung ist kein Ratgeber, sondern ein verständnisvoller Tatsachenbericht, in dem er die Frage beantwortet, ob Depressionen nicht sogar eine Chance sein können.Nach einer Kaffeepause um 17:30 mit Kuchen, Snacks und der Möglichkeit zu weiterer Information und Gespräch mündet der Nachmittag dann um 19 Uhr in das Abendprogramm mit dem Autor und Poetry Slammer Tobi Katze. Tobi Katze tritt seit mehr als zehn Jahren auf Poetry Slams und Lesebühnen auf. 2007 gewann er den LesArt-Preis der jungen Literatur und 2014 den Bielefelder Kabarettpreis. Im Januar 2014 startete er auf stern.de seinen Blog»Das Gegenteil von traurig« über Leben und Arbeit mit Depressionen. Im September 2015 veröffentlichte Rowohlt seinen Erzählband »Morgen ist leider auch noch ein Tag«. Das hochgelobte Buch über Depression stürmte wochenlang die Top Ten der Spiegel-Bestsellerliste. Aktuell tourt er mit dem gleichnamigen abendfüllenden Live-Literatur-Bühnenprogramm. 2017 erschien seine neueste Erzählung »Immer schön die Ballons halten« bei Rowohlt. Für den Einführungsvortrag und die Lesung mit Markus Bock ist der Eintritt frei, für das Abendprogramm mit Tobi Katze beträgt der Eintritt 12 Euro. Weitere Infos unter www.buchhagen.org

Ausstellung „Der kreative Prozeß“ von Adam Halicki in der Art Factory Nordstemmen

Adam Halicki studierte Freie Kunst an der Bauhaus – Universität Weimar. Nach seinem Studium lebte er für einige Jahre in Kanada, seit dem Jahre 2010 ist Niedersachsen wieder sein Lebensmittelpunkt. Die Bauhaus – Lehre mit den geometrischen Strukturen reflektiert der Künstler mit aufgestickten Fäden auf den Keilrahmen, die er dann mit Acryl-und Ölfarbe übermalt. Des weiteren ist der Faden eine Anspielung auf die griechische Sage des Minotaurus.
Die Auffassung des Künstlers ist, das der eigens erlebte kreative Prozeß wichtiger ist als einem Trend hinterherzulaufen, er lässt sich bewusst Zeit zur Fertigstellung. Authentizität ist ihm wichtig, er setzt damit auf das Zufallsprinzip um die eigene Wahrnehmung zu erweitern. Den kreativen Prozeß betrachtet er als eine ungewisse
Wegstrecke, als ein Abenteuer ohne klares Ziel. Er möchte mit seiner Malerei keine elitären Kreise ansprechen.
Denn folgend der Logik seines Lieblingsphilosophen Walter Benjamin: Ein Kunstwerk ist einzigartig.

Die Ausstellung endet im übrigen am Sonntag, den 27.10.2019.
Öffnungszeiten sind
Dienstags von 18:00-21:00 Uhr
Mittwochs von 15:00-20:00 Uhr
Donnerstags von 9:30-12:00 Uhr sowie Sonntags von 15:00-18:00 Uhr.
Und nach telefonischer Absprache.
Adam Halicki wird bei der Vernissage am Sonntag, den 29.9.19 anwesend
sein und freut sich auf zahlreiche interessierte Gäste!

Schnupperpraktikum für Schülerinnen und Schüler mit Interesse an Sprachen

Finnisch-Ugrisches Seminar der Universität bietet Einblick in vielfältige Tätigkeitsfelder

Schülerinnen und Schüler mit Interesse an Sprachen sind herzlich eingeladen zu einemberufsorientierenden Schnupperpraktikum am Finnisch-Ugrischen Seminar der Universität Göttingen. DasPraktikum bietet einen Einblick in das Seminar und die Tätigkeitsfelder der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterund bringen sich aktiv in die jeweiligen Bereiche ein. Die Teilnehmenden lernen eine für viele unbekannteSprachfamilie kennen, werden in die Vorbereitung von Lehrveranstaltungen eingebunden undrecherchieren eigenständig für Beiträge des Studierendenblogs. Auch die Hospitation und Mitarbeit in denSprachkursen stehen auf dem Programm. Eine Bewerbung ist jederzeit möglich.
Das Praktikum soll eine genauere Vorstellung von der Arbeit mit Sprachen vermitteln. Im Fokus stehen
dabei das Interesse an Sprachen und Kultur und Freude an wissenschaftlichem Denken. Voraussetzung
für die Teilnahme sind gute Deutschkenntnisse. Wer Interesse hat, kann seine Bewerbungsunterlagen mit
Lebenslauf und Motivationsschreiben sowie Angabe des Wunschtermins per E-Mail senden an Judit
Molnár, E-Mail: jmolnar@uni-goettingen.de. Das Schnupperpraktikum erfolgt ohne Vergütung.





Tanzcafé für alle Generationen!
Jeden 1. Sonntag im Monat bietet das MIRAI- Restaurant- Lounge-Café einen geselligen Tanznachmittag in angenehmem Wohlfühl- Ambiente an. Herzlich eingeladen sind hierzu alle – junge und alte Menschen, Alleinstehende und Paare mit und ohne Kinder.
Wann: Jeden 1. Sonntag im Monat, 15 bis 18 Uhr
Wo: Restaurant „MIRAI“, Steingrube 19 A, Hildesheim

 


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